Ich bin Elektriker und betreibe meinen eigenen PV-Betrieb. Lange habe ich Angebote in Word geschrieben, Rechnungen in Excel gerechnet und Belege in einer Kiste gesammelt. Buchhaltungssoftware? Zu teuer, zu kompliziert, keine Zeit. Irgendwann habe ich in den sauren Apfel gebissen und Lexware Office eingerichtet. Hier meine ehrliche Bilanz.
Was mich vorher Zeit gekostet hat
- Angebote jedes Mal neu zusammentippen
- Rechnungen doppelt schreiben, weil das Angebot nicht übernommen wurde
- Belege suchen, wenn der Steuerberater fragt
- Offene Rechnungen vergessen
Was sich geändert hat
- Angebote baue ich aus einer festen Artikelliste in wenigen Minuten
- Aus dem Angebot wird mit einem Klick die Rechnung
- Belege fotografiere ich direkt mit dem Handy
- Ich sehe sofort, welche Rechnungen noch offen sind, und kann den Kunden erinnern
Was mich anfangs gestört hat
Die Einrichtung. Steuereinstellungen, Nummernkreise, Briefpapier: Wenn man das einmal falsch macht, ärgert man sich lange. Genau deshalb habe ich eine Checkliste geschrieben, mit der die Einrichtung in etwa 60 Minuten erledigt ist.
Für wen lohnt es sich?
Für jeden Handwerker, der regelmäßig Angebote und Rechnungen schreibt und abends nicht noch zwei Stunden Büro machen will. Für ein ganz kleines Nebengewerbe mit drei Rechnungen im Jahr reicht oft auch etwas Einfacheres.
Mein Fazit
Die monatlichen Kosten holt man über die gesparte Zeit schnell wieder rein. Wer unsicher ist, kann Lexware Office vorher kostenlos testen.
Kostenlose Einrichtungs-Checkliste: Lexware in 60 Minuten startklar. Hier als PDF herunterladen, ohne Anmeldung.
